Chuck: Chuck vs. the Living Dead (3×17)

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Es ist ein unbekanntes Gefühl, sich kurz vor dem Finale Chucks Episoden entspannt anzusehen. NBC hat Chuck verlängert! Also zurücklehnen nach dem Lavendelbad und das Wort „awesome“ in den Mund nehmen. Nach der Verlängerung der Serie kann man den Episodentitel sogar ironisch auffassen, denn die Serie, ein paar Mal so kurz vor dem Aus, kommt immer wieder. Sie ist wie John Carpenters lebenden Toten, die sich nicht verabschieden wollen: Haven’t you ever seen a John Carpenter movie? Richtig, Morgan. Nicht nur Chuck ist als Serie am Leben, sondern auch der mittlerweile zum Bösewicht avancierten Shaw! Oder nicht? Chuck vs. the Living Dead spielt zwar ein bisschen mit uns, aber letztendlich wissen wir, dass Chucks (Zachary Levi) Träume Intersect-sicher sind.

Bevor wir zum Cliffhanger kommen eine kurze Beschreibung der Ereignisse: Love Hurts! Reicht das? Denn es mag sein, dass sich die Serie in dieser Staffel von Komödie mit Spy-Elementen in eine Agentenserie mit Komödieneinlagen verwandelt hat, aber das Romantisch-Dramatisch-Slapstickartige ist immer noch das Herzstück von Chuck und nicht so sehr die Missionen und die Action, oder sogar die moralischen Fragen. Dadurch dass Awesome und Morgan mit an Bord sind, was Spy-Arbeit betrifft, haben sich die Chuck-Autoren mehrere Türen geöffnet, um das Lügen-Vetrauen-Spielchen zwischen den Figuren auf mehreren Ebenen zu spielen und nicht nur einseitig zu handhaben.

Und in Chuck Staffel 3.1. wird auch Ellie in die Geschehnisse involviert. Justin, der Ring-Agent wickelt sie so um den Finger, dass Casey und Morgan (Joshua Gomez) den Verdacht schöpfen, sie würde Awesome (Ryan McPartlin) mit einem anderen betrügen. Absolut unvorstellbar! Morgan über Caseys Annahme: If I had the height or the willpower, I would slap you across the face right now. Aber Ellies komisches Benehmen zwingt Morgan dazu mit Devon zu sprechen. Morgan will wissen, wie ein Tag Awesome-Ehe aussieht. Antwort: Awesome, awesome, awesome … and … Once we’re in bed, post-lavender bath, I spend 20 minutes just watching her sleep… Also: Awesome.

Nicht so schön geht es in Buy More her. Jeffster erlebt ein großes Drama. Nachdem Jeffster vor den Türen von Buy More Nazareths Version von „Love Hurts“ performt, macht ihnen Big Mike ein Angebot: Er will Manager der Band werden. Lester und Jeff können sich aber nicht einig werden und es passiert etwas Schreckliches. Lester nimmt das „ster“ aus Jeffster und geht. Also Jeff singt solo unter einem Banner mit “Jeff ?” Aber seine Songs scheinen der Buy More-Kundschaft nicht zu gefallen. Kein Wunder bei den Lyrics: Oh, I see how it is. Well I don’t need ya. Your uterus won’t fit my baby in it anyway. Also Big Mike sieht sich gezwungen eine große Enthüllung zu machen, um Lester wieder an Bord zu bekommen.

Er gibt zu, dass er damals Teil von Earth, Wind, & Fire war, nämlich als „Rain“. Wir sehen diese rührende Szene unter den Klängen von Earth, Wind and Fires “September“. Big Mike schenkt sein altes Kostüm Lester, weil er „the hips of a six year old girl“ hat und es ihm passen wird. Also Jeffster mit einem Manager – man kann sich für die nächste Staffel auf etwas gefasst machen. Zurück zu der Spy-Front, wo Ellie unter Justins Einfluss Stephen Bartowski (Scott Bakula) kontaktiert, was ihn dazu bringt zu seinen Kindern zurück zu kommen, nur um festzustellen, dass Chuck noch tiefer im Spy-Geschäft steckt. Aber es ist wenig Zeit für Familienzerwürfnisse, denn The Ring ist hinter Stephens neuester Erfindung her, die das Intersect unter Kontrolle bringen kann, eine Art Abkühlung darstellt und somit Gehirnschäden verhindern soll.

Chuck und Sarah meistern die Action-Szenen und können Papa Bartowski befreien. Dabei kann ich nicht anders, als Sarahs Axt-Wurf bewundern! Genauso wie Caseys Anmerkung Richtung Chuck, als er ihn dabei beobachtet, Shaws File zu durchsuchen: Reviewing pictures of people you’ve killed? I do that myself from time to time.
Das Problem ist, dass Tote nicht tot bleiben wollen. Manchmal. Am Ende sehen wir Shaw zu (er steht aber mit dem Rücken zur Kamera), wie er ein Itercet in den eigenen Kopf lädt. Das Finale lässt Schlimmes ahnen…

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