Hawaii Five-0: Mea Makamae (2×04)

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Mea Makamae bedeutet zwar eine Steigerung im Vergleich zur letzten Woche, aber zum zweiten Mal in Folge gelingt es Hawaii Five-0 nicht, die Atmosphäre der ersten beiden Episoden zu kreieren – schon gar nicht die der finalen Episoden aus der ersten Staffel. Vielleicht liegt es an den Veränderungen, die hier von Statten gehen? Neue Gesichter betraten die Bühne, nur verläuft ihr Einfügen nicht reibungslos. Außerdem funktioniert irgendwie das Team als Ganzes nicht. Während Danny (Scott Caan) in letzter Zeit kaum auftauchte, bekommt man langsam den Eindruck, nur Chin (Daniel Dae Kim) erinnere sich überhaupt noch an Konos (Grace Park) Existenz. Auch in dieser Episode bekommen wir ihn eigentlich nur bei Hausbesuchen bei Kono zu sehen, während Steve, Danny und Lori dem Fall der Woche nachgehen.

Wie es scheint, beabsichtigen die Autoren sowohl Steve als auch Danny neu zu verkuppeln. Wir sehen Catherine und Steve mehr oder weniger Abschied nehmen, da sie versetzt wird. Danny trifft im Laufe der Untersuchung auf eine gewisse Dr. Gabrielle Asano (Autumn Reeser), die er später tatsächlich um ein Date bittet – mit Erfolg! Steve / Lori und Danno / Dr. Asano? Was denkt ihr?
Chin findet heraus, was Kono getan hat, aber sie bleibt bei ihrer ablehnenden Haltung und muss sich jetzt auch noch um Chin kümmern, da seine Nachforschungen Frank Delano kein bisschen erfreuen.

Der Fall der Woche wiederum bringt zu wenig Super-Steve-Action und statt dessen eine mögliche Schatzsuche ins Spiel, die sich jedoch als etwas ganz Anderes erweist. Die Spur um den möglichen Fund eines vor Jahrhunderten versunkenen spanischen Schiffes sollte wohl doch nur dazu dienen, Danno zu Dr. Asano zu bringen…

Autumn Reeser in Asanos Rolle ist eine von mehreren Gastdarstellern in dieser Episode. Die Hawaii-Bühne betreten außerdem Patty Duke und Peter Fonda. Während Dyke als die an Alzheimer erkrankte Mutter des toten Tauchers mehr Screentime bekommt, macht die Serie von Peter Fonda als Blakes Schwindlerboss leider wenig Gebrauch. Nichtsdestotrotz fand ich die Wendung im Fall der Woche nicht schlecht.

Zwar ist es schade um die Schatzsuche, aber die Enthüllung, dass Blake seiner an Alzheimer erkrankten Mutter zu einer Art Abschluss verhelfen wollte, in dem er die Überreste des toten Großvaters findet, ist zufrieden stellend. Falls aber die Autoren damit Lori mehr Präsenz geben und in einer gefühlsbetonten Situation so präsentieren wollen, dass die Figur den Zuschauern „näher gebracht“ wird, scheitert dies in meinen Augen: Lori wirkt nach wie vor blass.

Blass wird auch Steve, als er erfährt, dass Joe Informationen zurückhält und das Video entgegen seinen Beteuerungen nicht abgeschickt hat. Wie sind Joes Worte zu verstehen, als Steve ihn damit konfrontiert? Hoffentlich geht die Antwort mit einer Steigerung der CBS-Serie einher!

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