Bones: The Beginning in the End (5×22)

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Everything is changing. Ist das gut oder schlecht? Leider werden wir das erst in vier Monaten erfahren. The Beginning in the End könnte locker als Serienfinale durchgehen:  zum Glück wissen wir, dass es nur ein Staffelfinale ist und im Herbst alle wieder zurückkommen. Auf Produzentenseite wurde auch schon bestätigt, dass die Serie einen Zeitsprung machen wird: Ein Jahr später …  Es wird einen Neuanfang für alle Figuren geben – aber werden sie ihn zusammen machen?

Wir zweifeln, nachdem wir sie nach den vierzig Minuten in alle Himmelsrichtungen haben auseinander gehen sehen: Booth geht nach Afghanistan, um Soldaten zu trainieren, Bones und Daisy gehen nach Indonesien (Maluku Islands), um einen Jahrhundertfund zu „bearbeiten“, Hodgins und Angela machen sich auf den Weg nach Paris, da sie keine Lust haben, mit einem neuen FBI-Agenten und einer neuen Anthropologin zusammen zu arbeiten. Zurück bleiben Cam und Sweets.

Sweets und Daisy machen Schluss, denn er ist nicht bereit, seine Karriere und sein Leben aufzugeben, um dem Traum seiner geliebten Frau zu folgen. Wie hat es Caroline so schön gesagt: Werde erwachsen! – Für Bones und Booth hat sie auch einen Rat: Trust me. The way you two are running from each other, you’d better be damn sure of these little trips you’re taking. Sind sich die beiden sicher? Nicht im Geringsten! Aber dies scheint der einzige Ausweg aus der Sackgasse der Gefühle.

Einiges wird sich in zwölf Monaten ändern, das ist sicher. Lassen wir uns überraschen: Auch wenn man die Serie so mag, wie sie ist – und Bones hat eine erhebliche Entwicklung durchgemacht –, können die Trennung des Teams und die Erfahrungen, die die Figuren in der Zwischenzeit (leider) offscreen machen, für eine Menge neuer Stories sorgen.

Die Story dieser Woche dreht sich um einen wertvollen alten Gartenzwerg, der Uranium enthält. Ja, ihr habt richtig gelesen. Der Zwerg aus dem Jahre 1941 ist eine absolute Seltenheit und liefert gute Gründe, einen Mord zu begehen. Bones erfüllt wieder einmal den eigenen Ekel-Standard und findet trotzdem einen Weg, uns in regelmäßigen Abständen zum Lachen zu bringen. So etwa in der Verhörraum-Szene zwischen Booth, dem Gartenzwerg und dem Verdächtigen.

Suspect: “Would you mind turning him around?”
Booth: “Why? Because the gnome knows what you did, and you don’t like him staring at you with his soulful little eyes?”

Der Nebenplot um Angelas Vater wird bestimmt manchen Fans als unnötige Ablenkung vom Anfang im Ende erscheinen; er zeigt aber noch einmal auf, wie gut Bones gebrochene Herzen mit Humor mischen kann: Als Beweis für Hodgins’ Zugehörigkeit zur Familie bittet ihn Angelas Vater um Mithilfe, sein Auto zurückzubekommen, das er beim Pokern an eine Bikergang verloren hat. Mit Sweets’ Unterstützung, der erstaunliche Qualitäten als miauende Katze besitzt, kommt Hodgins an den bösen Wachhunden vorbei – nur um zu erfahren, dass es sich bei dem Ganzen mehr oder weniger um einen Test handelt… und sein „Dad“ ihm auch unter die Arme greift, damit die beiden im schicken Sportwagen wegdüsen können. Und die Biker? Angela’s dad: “It’s been my experience that if you drive at ’em, people get out of the way.”

Vielleicht versteckt sich in dieser auf den ersten Blick belanglosen Aussage eine zweite – über die Entwicklung der Beziehungen in dieser Staffel? Sich aus dem Weg gehen, um zu einander zu finden… so etwas? Ob das klappt?
Was ist nun die Quintessenz dieser fünften Bones-Staffel? Die Serie hat den vorhin erwähnten Ratschlag von Caroline befolgt und ist erwachsen geworden.

Trauriger Abschied auf dem Flughafen und ein Versprechen: Wir sehen uns im Herbst an einem Ort, der nur treuen Bones-Fans vertraut ist.

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