Bones: The Tough Man in the Tender Chicken (5×06)

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Ja, über die Episode wussten wir schon lange und auch über Emily Deschanels Abneigung gegenüber Hühnerhaltung und dass man als Vegetarier ein besserer Mensch ist und die Welt besser macht etc. Ich fand es schön, dass die ganze Geschichte, trotz einer Unmenge an Dokumentarbildern aus echten Chickenfarms, und die Pro und Contra-Seiten einfach auf die Schippe genommen wurden. Dadurch entstand eine amüsante Bones-Episode, in der wir erfuhren, warum der Bedarf 500 Dollar für ein Schweinchen zu spenden (damit es nicht zum Bacon wird – was ja keine schlechte Idee ist) mit dem sexuellen Trieb etwas zu tun hat.

Denn letztendlich ging es darum, was ein Mensch für seine(n) beste(n) FreundIn machen würde, auch wenn es dem Verstand und den eigenen Ansichten zuwider läuft. Da Bones Angelas Besorgnis um das Schweinchen (ist echt ein niedliches Foto – viel hübscher als Baconpackung bei Penny) nicht nachvollziehen kann, kommt es zur Zerwürfnis zwischen den beiden und während Sweets Angela rät, ihre Enthaltsamkeit früher abzubrechen (was sie auch tut), will Booth anfangs mit der Sache nichts zu tun haben:
Listen, Bones, I would do anything for you. I would die for you, I would kill for you. But I am NOT getting in between two best friends.

Guter Vorsatz, ganz abgesehen davon, was der echte Grund dafür ist, den Booth Sweets zum größten Amüsement des letzteren ihm verrät…
Schade eigentlich, dass der erste rote Faden sich als der falsche erwies: Geheime Militärexperimente, um einen “super chicken soldier” zu erschaffen. Statd´tdessen handelt sich bei dem Opfer um den Manager von Clucksten Farms, der durch die langjährige Arbeit und dem Einfluss von physische Verstümmelungen davon trug (die Hühnernase zum Beispiel). Die PETA-ähnlichen Aktivisten haben natürlich (und leider) nicts mit der Sache zu tun, aber sie schaffen es Bones und Booth in ein Hühnerprächen zu verwandeln (sah man Bones dabei lachen?). Letztendlich erweist sich der eine Wachmann als derjenige, der dem Manager den Hals umgedreht hat. Und Angelas Schweinchen ist gerettet, sowohl das tatsächliche als auch das innere. Denn Bones Booths Rat befolgend überwindet ihre Logik und macht es wieder gut bei Angela.

Wendell, der sich als “unapologetic meat eater” outet, bietet Angela genau zum richtigen Zeitpunkt seine einzigen 25 Dollar für die Rettung des Schweinchens, was in eine leidenschaftliche Affäre mündet (also Angela befolgt Sweets Rat). Ich finde immer sehr amüsant Cams sarkastische Reaktionen auf die Gefühls- und Emotionsspielchen ihrer Untergebenen, da sie alles zu registrieren scheint und zu Hodges meint: I don’t twirl the interns. Perhaps Angela could do it…

O.k. und am Ende? Wie konnte es auch anders sein: Bones und Booth stoßen mit ihren Gläsern und gucken einander in die Augen für die Dauer einer ganzen Episode! Cheers!

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