In Plain Sight: The Born Identity (3×11)

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The Born Identity bestärkt den Eindruck, den ich im Review von letzter Woche geäußert habe. In Plain Sight plätschert vor sich hin. Damit meine ich, dass die USA-Produktion in letzter Zeit die Balance zwischen den Seifenoperelementen und den spannenden Fällen der Woche, nicht mehr zu halten vermag wie am Anfang der Staffel. Im Moment hat man als Zuschauer nicht unbedingt eine Vorstellung davon, wohin uns die Serie führt.

Die Reflektionen über das Alleinsein und den Verlust der Familie sind zwar schön, aber wenn sie nicht zu offensichtlich dem Zuschauer immer wieder vor der Nase gehalten werden. Das Positive an dieser Episode ist die Entscheidung der Autoren endlich Mary und Marshall zusammen an dem fall der Woche arbeiten zu lassen. Und dieser dreht sich um einen Obdachlosen, der ins Zeugenschutzprogramm kommt.

Er hilft dabei eine Terrorattacke zu verhindern, indem er beobachtet, wie zwei verdächtig aussehende (weiße) Männer ein Päckchen in einen Mülleimer deponieren. Er muss gegen eine berüchtigte Terrorzelle aussagen, aber viel wichtiger – nach mehreren Gesprächen mit Mary – wird ihm seine Familie wieder zu kontaktieren. Nach etlichen melancholischen Szenen kommt die Episode zu dem gewünschten Punkt und Marshall schlägt Mary vor, nach ihrem Vater zu suchen. Aber, wie man sie so kennt, verweigert sie das Angebot.

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