Category Archives: Eureka

Eureka: Do You See What I See (4×21)

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Eureka bringt wie auch im letzten Jahr eine Abschluss-Episode zu Weihnachten, die mit der fortlaufenden Erzählung wenig zu tun hat – aber dafür mit Weihnachtsmärchen. Gibt es eigentlich einen besseren Ort als Eureka, wo während der Weihnachtstage alles möglich wäre? Eigentlich kaum. Auch wenn man getrost konstatieren darf, dass die Weihnachtsepisoden immer wieder mit einer extra Portion Weihnachtsglocken auf den Gefühlsknopf drücken (Knöpfe drücken ist in dieser Episode – und in Eureka generell – eine häufig ausgeübte Tätigkeit!), ist es trotzdem amüsant, die Figuren vor Jahresende noch einmal zu sehen.

Obwohl: welche Figuren? Eine sehr gute Frage, die in dieser Episode extrem schwer zu beantworten ist. Während Carter (Colin Ferguson) und seine Co-Konspiratoren versuchen, Eureka als Weihnachtsüberraschung mit Schnee zu bedecken, bemüht sich Allison (Salli Richardson-Whitfield), das perfekte Fest für alle zu organisieren. Auch die perfekten Geschenke sollen es sein, aber wie man es von Kindern kennt, sind sie nur zu ungeduldig, unter den Tannenbaum zu schnuppern.

Da Kevin und Jacks Tochter Jenna ins Bett bringen müssen, erlauben sie ihr, ein Geschenk zu öffnen. Ausgerechnet ein Hologramm-Buch kommt zum Vorschein, das Kevin dann mit der falschen Stromquelle speist und das in Verbindung mit einem Protonen-Beschleuniger die ganze Stadt und die Menschen außerhalb Sarahs in Cartoons verwandelt. Übrigens: Dieses Mal wird die Geschichte am Anfang und zum Ende von Sarahs Voice Over erzählt. Als die Kinder mit dem Buch spielen, ändern sich die Bilder und springen von Scooby Doo, South Park, Simpsons und Charlie Brown zu japanischer Anime!

Henry verwandelt sich in eine Aufziehpuppe (Woody aus Toy Story), Jo Lupo wird zu Disneys “Jo White”, Taggart zum Eisbären – und Carter ähnelt Dudley Do-Right. Dr. Drummond ist natürlich auch mit von der Partie in einem von Hunden gezogenen Schlitten. Der Hundeanführer heißt Rudy (kurz für Rudolph?) und überbringt eine Nachricht für Deputy Andy (Kavan Smith), während Sninjas (Schnee-Ninjas) Eureka angreifen. Eureka schafft es inmitten dieses amüsanten, leicht melancholischen Animationsfestes beinahe unbemerkt, persönliche Nachrichten für die Figuren einzubauen… und eine ganz einfache für uns Zuschauer.

Nicht nur verkörpern die animierten Figuren, die wir sehen, Eigenschaften oder Gemütszustände der Betroffenen – Jo (Erica Cerra) als sich für die Feiertage isolierende/s Eisprinzessin / Schneewittchen, Taggart (Matt Frewer) als Eisbär, Fargo (Neil Grayston) als Bobble-Head oder Henry als Aufziehpuppe -, sondern sie können auch einander Weihnachtswünsche erfüllen. Wenn auch nicht so, wie sie es sich ursprünglich gedacht hatten. Und Eurekas Nachricht an uns: Vielleicht den Laptop, das Blackberry und andere Geräte wenigstens für einen Tag ausgeschaltet lassen und trotzdem Verbindung zueinander halten – und zwar von Angesicht zu Angesicht, wie es die Alltagshektik oft nicht mehr erlaubt.

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Eureka: One Giant Leap (4×20)

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Willkommen zu Eurekas Finale! Nach einer sehr guten vierten Staffel lässt uns Eureka mit einem monströsen Cliffhanger… hängen. Die Staffel begann mit einer Reise in die Vergangenheit: ins Jahr 1947, bevor Carter & Co. zurückkamen. Nun, nicht wirklich „zurück“, denn sie fanden sich in einer alternativen Zeit wieder, die ihrem Leben einige Veränderungen einbrachte. Während die erste Staffelhälfte sich mit den Versuchen der Zeitreisenden befasste, einen Weg zu finden, um alles wieder in Ordnung zu bringen bzw. mit den Veränderungen umzugehen, machte die zweite Staffelhälfte einen großen Sprung, vor allem, was die Entwicklung von Figurenbeziehungen betrifft.

Es schien, als hätten Eurekas Autoren die Pause gut genutzt, denn jede Episode präsentierte sich als sorgsam um eine bestimmte Thematik orchestriert, ohne den Humor aus den Augen zu verlieren.
Der erste große Sprung bestand im Grunde darin, dass sich alle damit abfinden mussten, in dieser anderen Zeit zu bleiben. Die letzten Episoden forderten zudem viele „kleine“ große Sprünge von den Beteiligten, eng gekoppelt an den handlungsübergreifenden Erzählstrang, die Astreus-Mission Richtung Titan. Diese Mission nun kann man in jedem Sinne als „One Giant Leap“ bezeichnen.

Natürlich schwingen bei jeder großen Entscheidung Zweifel mit, ob sie sich als richtig erweist und was passiert, wenn der Sprung schief geht. Und was, wenn man gar nicht weiß, welchen großen Sprung man machen will? Ein sehr gelungener Aspekt dieses Finales liegt in seinem Umgang mit Jo Lupos (Erica Cerra) Figur, die am Ende Abschied von Eureka nimmt, um genau das herauszufinden: Welches ist der große Schritt, den sie wirklich machen will – und den nicht andere von ihr erwarten?

Während Allison sich entscheidet, mit ihren Kindern zu Carter (Colin Ferguson) zu ziehen, ziehen es Holly (Felicia Day) und Fargo (Neil Grayston) vor, nicht bis Titan zu warten, um unter eine gemeinsame Decke zu kriechen. Als Fargo die drei wichtigsten Worte zu Holly sagt, wird die Nerd-Liebe auch konsumiert. Graces Abschied von Henry verläuft zwar platonisch, aber nicht weniger romantisch.
Das Problem liegt nun darin, dass sich nicht nur Figuren voneinander verabschieden, sondern dass auch Gegenstände anfangen zu verschwinden. Und wo könnte man besser verschwinden als in einem Schwarzen Loch?

Ja, schwarze Löcher suchen Eureka heim – und es bedarf der Hilfe eines gewissen Dr. Plotkin (Dave Foley), um sie in den Griff zu bekommen. Übrigens: Sogar der Präsident, der für den Titan-Start eintrifft, bekommt zu spüren, wie die alltäglichen Geschäfte in Eureka so ablaufen. Nicht nur wird sein Auto „gelasert“, sondern etwas später verschwindet das komplette Café Carpe Diem. Und natürlich wird Carters Jeep eingesogen, bevor er das Ganze mit Hilfe einer Plotkin-Rakete beenden kann. Ein netter Zug seitens der Eureka-Crew übrigens, am See eine Gedenktafel zu platzieren: mit dem Namen des kürzlich verstorbenen Eureka-Produzenten R. Petrovicz (“Founders Day”).

Am Ende begleitet die akustische Version von “Rocket Man” die Abschiede und die letzten Vorbereitungen vor dem Astreus-Start. Dann verlieren Henry & Co. die Kontrolle über das System. Das Schiff startet zu früh, mit Allison noch an Bord! Wohin es verschwunden ist, kann niemand sagen, denn die Koordinaten wurden geändert. So lässt man die Zurückgebliebenen und uns Zuschauer stehen, die Augen himmelwärts gerichtet… Ist es Beverly Barlowe, die hinter dem Ganzen steckt? Obwohl: Senatorin Wen benahm sich die ganze Zeit über ziemlich merkwürdig… Die Spekulationen überlasse ich euch – und verabschiede mich bis zur Weihnachtsepisode dieser sehr guten Staffel der SyFy-Serie mit einem „Carpe Diem“!

Eureka: One Small Step (4×19)

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Do androids dream of electric love? Yes, they actually do. Es fällt einem kaum eine bessere Beschreibung ein für Eurekas One Small Step. Wie die letzten Episoden der SyFy-Serie immer tiefer und ausführlicher in die Beziehungen zwischen den Protagonisten und ihre Beziehungskonflikte eintauchten, so widmet sich One Small Step dem romantischen Drama zwischen Andy und S.A.R.A.H. Dass die Hochzeit vor ein paar Episoden platzte, bedeutet nämlich nicht, dass die beiden miteinander Schluss gemacht hätten! Das bekommen Carter und Jo ausführlich zu hören, nachdem Andy anscheinend wieder einmal in Carters Haus übernachtet hat – in jedem Sinne. Übrigens: Andy im Bademantel mit Androiden- Muster – awesome!

Ein Schrittchen nach dem anderen: So baut man Beziehungen wieder auf. Die Story um Andy und Sarah verläuft spiegelverkehrt zu der von Jo und Zane – Wärme gegen Kälte. Denn Zane zeigt Jo die kalte Schulter, seit sie sich aus der Titan-Mission zurückgezogen hat. Nun: Es ist nicht die Liebe zwischen den AI-Intelligenzen, die etliche Gegenstände und Geschöpfe in Eureka schmelzen lässt, sondern wieder einmal zeitigt die Vorbereitung auf die Mission katastrophale Nebeneffekte, die Fledermäuse und Guano involvieren.

Grace wird zum Kapitän der Astraeus-Crew gewählt. Aber sie hat keine Zeit, sich in Diskussionen zu verwickeln wie etwa Fragos und Hollys, wer als erster den Titan-Boden betreten darf. Denn: das ist schon passiert! Durch eine Fehlfunktion landet ausgerechnet Andy in der kalten Titan-Welt. Während er dort am Einfrieren ist, sind weiterhin Gegenstände in Eureka am Schmelzen – inklusive Andys Geliebte Sarah. Wie soll Jack beide gleichzeitig retten?

Ohne Hilfe geht es nicht. Die kommt ausgerechnet von jemandem, den man so gut wie vergessen hat: Willkommen zurück in Eureka, Taggart (Matt Frewer)! Man macht es Jo Lupo in dieser zweiten Staffelhälfte wirklich schwer, was Herzensangelegenheiten betrifft. Ihre Unsicherheit gegenüber Taggert – wegen der Beziehung der beiden in der alternativen Zeit – wächst umso mehr, als er sie über einen gewissen „Antrag“ in Kenntnis setzt, den er ihr in dieser Zeit gemacht habe. Obwohl man nicht weiter darauf eingeht, macht es Spaß, Taggart wieder in Interaktion mit Jo zu sehen!

Zane jedoch ist nach wie vor nicht gut auf Lupo zu sprechen. Vielleicht lauert in ihm die Befürchtung, dass die Mission ihre Beziehung abkühlen wird? Nun, die Sarah-Andy-Lovestory zeigt etwas Anderes. Beide erleben ein buchstäbliches Wechselbad der Gefühle: Er friert ein und sie schmilzt, aber die Liebe bleibt bestehen. Man kann sogar sagen, dass die extremen Umstände – seine Reise zu Titan – Andy Sarah näher gebracht haben.

Die romantische AI-Geschichte (und Fargos Beziehungsberatung) bringen Zane dann doch dazu, in Ruhe mit Jo zu reden, während Carter Allison das Angebot macht, samt Kindern bei ihm einzuziehen. Ob sie das tut und wie die Titan-Mission verlaufen wird, erfahren wir nächste Woche.

Eureka: This One Time at Space Camp… (4×18)

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Wie kann man am besten zusammenfassen, was zwischen Carter und Allison in dieser vierten Staffel passierte? Indem man Dr. Hughes zurückbringt und in Carters Kopf steckt. Die letzten Interviews wegen der Titan-Mission werden geführt, und Dr. Hughes taucht als sein eigener Supervisor auf. Da Allison und Carter mit der Entscheidung über ihre Beziehung nicht einverstanden sind, haben sie eine erneute Untersuchung ihres Falls gewünscht. Hughes wurde gerade befördert und steht zu Carters und Allisons Entsetzen wieder in GD.

Während des Interviews mit Hilfe eines Bio-Cortex-Recorders ereignet sich jedoch ein kleiner Zwischenfall, wodurch Carters Erinnerungen in Hughes Kopf hineinströmen: Er beginnt unterschiedliche Vorfälle auszuagieren, die für Henry und Carter zunächst wie Sabotageakte aussehen. Auch Carters Liebe zu Allison stellt Hughes unter Beweis, was fast zu seinem Tod führt… Nicht nur sind die Szenen mit Hughes amüsant und bieten eine gelungene Zusammenfassung vergangener Ereignisse, sondern sie liefern – von der romantischen Seite her betrachtet – den endgültigen Beweis (wenn auch nicht direkt von Jack) für das starke Band zwischen ihm und Allison.

Aber was Erinnerungen und Flashbacks betrifft, beschränkt sich diese Episode nicht auf Carter und Allison. Während der Interviews von Jo, Zane und Fargo werden sie in ihre Kindheit zurückversetzt, um die Wurzeln ihres Werdegangs offenzulegen – und um selbst zu entscheiden, ob sie wirklich Teil der Mission sein wollen oder nicht. In Jos Fall läuft das auf ein Nein hinaus. Sie entscheidet sich zu bleiben, während Zane, der sich als Fünfjähriger in die NASA-Datenbank hackte, mitgehen will.

Dasselbe gilt für Holly und Fargo, die an Bord Dungeons & Dragons spielen und sich auch anderweitig beschäftigen dürfen. Senator: …the most recent including Worm Holing Dr. Marten. Fargo: What? No, no, I swear we’ve only just kissed. Und Dr. Parrish? Nun, er wird nicht fliegen – und sich mit den Wissenschaftswettbewerb-Pokalen seiner Kindheit zufrieden geben müssen.

Mit This One Time at Space Camp… gebe ich mich durchaus zufrieden. Es scheint eine Lufthol-Episode zu sein, aber im positiven Sinne.

Eureka: Clash of the Titans (4×17)

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Dichter Nebel legt sich über Eureka und über die Beziehungen fast aller Beteiligten. Werden sie einander in diesem Nebel finden können? Im Vergleich zur Eröffnung dieser Episode bezieht sich diese Frage nicht auf Trainingseinheiten und Simulationen. Denn in Clash of the Titans stoßen junge und alte Beziehungen auf unterschiedliche Hürden. Henry wird mit Graces Wunsch konfrontiert, neue Eheringe zu wählen. Zane ist ein freier Mann und kündigt an, Eureka verlassen zu wollen. Carter und Allison wiederum bekommen Besuch von einem D.O.D.-Angestellten namens Warren Hughes (Wallace Shaw, Princess Bride), der überprüfen soll, inwieweit ihre Beziehung mit ihren Jobs kollidiert.

Was Holly und Fargo betrifft, so beeinflusst die romantische Spannung zwischen den beiden definitiv ihre Arbeit, wie wir bei einer Übung im Teaser der Episode sehen. Diese Übung nimmt die Ereignisse der Episode in gewissem Sinne vorweg. Sie stellt eine Simulation der Verhältnisse auf Titan dar, die zum Entsetzen der Beteiligten bald auch in Eureka herrschen. Der Wunsch des für die Simulation verantwortlichen Wissenschaftlers, alles noch realistischer zu gestalten, geht leider in Erfüllung. Dichter, orangefarbener Nebel sucht Eureka heim, als der Roboter Tiny von seiner Samples-Sammel-Mission auf Titan zurückkehrt und… explodiert. Wie das alles passieren konnte und was genau es mit dem Nebel auf sich hatte, müsst ihr Henry fragen und nicht mich!

Außerdem öffnen sich plötzlich abgrundtiefe Löcher in der Erde. Eins davon verschlingt fast Mr. Hughes. Es ist so, als hätte Sheriff Carters Unbewusstes ein Schwarzes Loch kreiert, um den unerwünschten und lästigen Besucher verschwinden zu lassen. Denn Carter ist ganz und gar nicht glücklich über den Beziehungscheck! Ebenso wenig glücklich ist natürlich Jo über Zanes Pläne… aber er geht ja noch nicht. Erst einmal nehmen die beiden ausgiebig und mehrmals Abschied voneinander.

In den Pausen zwischen diesen Abschieden steigert sich Jo (Erica Cerra) in die Rolle einer Hochzeitsplanerin für Henry und Grace hinein. Sehr prominent ist die Zeitschrift mit dem Namen „Destination Weddings“ im Vordergrund zu sehen. Ob Jo auch gern in Richtung Hochzeit gehen würde? Für Carter und Allison stellt sich eine ähnliche Frage – bzw. sie stellt die Frage ihm, aber die Antwort bleibt erst einmal aus. Die Funken zwischen Holly (Felicia Day) und Fargo (Neil Grayston) fliegen hingegen so heftig, dass Holly kurzerhand entscheidet, mit Sex die Spannung herauszunehmen. Aber Fargo geht alles zu schnell. Denn was gibt es Besseres als ein romantisch-nerdisches Vorspiel?

Grayson und Day bilden tatsächlich eine perfekte Kombination und sorgen wieder einmal für amüsante Szenen – neben ihrem der anfänglichen Übung ähnelnden Einsatz auf Eurekas Hauptstraße, um die Stadt zu retten. Auch die Henry-Grace-Problematik findet zu einer Lösung, und Jo macht ihre Sache als Planerin besser als gut. Nur für Allison und Carter sieht es nicht gut aus, denn Hughes’ Urteil lautet: Beziehung am Arbeitsplatz nicht möglich! Beide hängen zu sehr aneinander, um zusammen arbeiten zu können; also heißt es für sie: entweder – oder. Nur noch drei Episoden bleiben uns, um zu erfahren, ob es am Ende doch vier Hochzeiten und k/einen Todesfall in Eureka geben wird!

Eureka: Of Mites and Men (4×16)

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Eurekas Titel-Anspielungen auf diverse Kulturgüter dauern an. Diese Woche muss John Steinbeck für den Sci-Fi-Spaß herhalten: mit seinem Roman Of Mice And Men. Ursprünglich wollte Steinbeck das Buch Something that happened nennen, entschied sich aber schließlich, seinerseits den schottischen Dichter Robert Burns zu zitieren – genauer gesagt, dessen Gedicht Of Mice and Men, das die Beziehung eines Bauern zu den Mäusen auf seinem Acker beschreibt. Eurekas Of Mites and Men erzählt nun von etlichen Beziehungen, aber die Beziehung der Woche ist die zwischen Sheriff Carter und den Robotermilben, die fleißig GD bearbeiten. Dabei handelt sich um die Bauern des Titanmission-Schiffes, das laut Senatorin noch zügiger als geplant gebaut werden muss.

Was die Senatorin in GD sucht? Sie entscheidet sich, Allison noch mehr freie Tage zu geben, damit sie sich von dem Beverly-Angriff erholt. Carter vertritt dieselbe Meinung, aber Allison fühlt sich ausgeschlossen, und es kommt zu kleinen verbalen Auseinandersetzungen mit Carter. Ihm ergeht es unter der Senatorinnen-Führung auch nicht besonders – er muss sogar Anzug tragen… Die Senatorin nimmt keine großen Veränderungen vor, aber man kennt ja den Spruch: Kleinvieh macht auch Mist.
Eine bessere Beschreibung dieser Episode gibt es eigentlich nicht.

Die Baumilben fressen Wolfram, und für den schnellen Bau des Raumschiffsrumpfs fangen sie gar an, GD zu verspeisen und zu verbauen. An manchen Stellen also erscheinen buchstäblich Schiffswände, während andere Sachen verschwinden – zum Beispiel der Fahrstuhl. Während Carter mit seinem Anzug und den Milben hadert, müssen Jo, Parrish, Fargo und Holly sich einem psychologischen Test unterziehen und werden in einem kleinen Raum festgehalten, wo sie Larry (ihr Missionsverantwortlicher) mit Diskomusik, Hitze und Bastelaufgaben quält. Zane taucht auch auf, wobei sich später erweist, dass er als Teil vom Test eingeschleust wurde. Die Szenen mit den vieren stecken voller Situationskomik und gelungener Dialogfetzen. Parrish zeigt vor Holly seine wahre Natur und Fargo seinen Erfindungsgeist. Holly zeigt, wie… „schmal“ sie sein kann: mit Konsequenzen nicht nur für Fargos Vorstellungskraft.

Mit Allisons Hilfe und Carters Geschick können die Milben außer Gefecht gesetzt und die vier aus dem Raum befreit werden. Aber die wichtigsten Aufgaben haben die Baumilben im metaphorischen Sinne schon erledigt, nämlich den Rumpf so mancher Beziehung in Eureka zu stabilisieren und / oder zu Ende zu bauen. Denn am Ende der Episode haben Fargo und Holly ihr Date, Grace gibt Henry den Ehering mitsamt Heiratsantrag wieder – und obwohl Zane mit Erlaubnis der Senatorin Teil der Mission sein darf, glaubt er, in Eureka bei Jo bleiben zu wollen.

Auf den ersten Blick ist Of Mites and Men keine besondere Episode, aber sie bietet eine Art Zwischenbilanz nach der Zeitreise und zeigt uns, welchen Weg die Figuren gegangen sind. Fargo entwickelt sich langsam zu einem echten Leader, Henry ist seit der Verbitterung nach Kims Tod nun wieder glücklich, Zane und Jo finden wieder zueinander, nachdem Lupo am Anfang so verloren schien – und Carter und Allison lernen, mit den kleinen Stolpersteinchen des Alltags zurechtzukommen.

Eureka: Omega Girls (4×15)

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Nachdem letzte Woche Sheriff Carter den Eureka-Helden spielte und für eine Menge Situationskomik und Action sorgte, wird die neue Episode absolut von Girl-Power dominiert. In jeder Hinsicht: Salli Richardson-Whitfield (Allison) hat mit Omega Girls ihr Regiedebüt abgeliefert! Ein Frauendreieck bildet das Zentrum der Ereignisse. Zoe (Jordan Hinson) kommt zu Besuch, und ausgerechnet Jo (Erica Cerra) holt sie vom Flughafen ab. Anscheinend hat Zane Zoe über seine romantischen Verwicklungen mit Jo informiert, denn sie zeigt Jo die kalte Schulter. Zeit kann Wunden heilen, doch in diesem Fall hat die Zeit bzw. die Zeitreise eher Wunden geschlagen!

Während Jo damit hadert, wie sie Zoe alles erklären soll, wird Allison offiziell zum neuen alten Chef von GD ernannt – wegen Fargos (Nail Grayston) Teilnahme an der Titan-Mission. Omega Girls spielt mit ihrem Titel auf Charlton Hestons The Omega Man an, aber auch vom Verlauf der Ereignisse her kann man Ähnlichkeiten entdecken. Im Grunde besteht Omega Girls aus der Interaktion zwischen Beverly/Allison, Zoe und Jo, während der Rest der Eureka-Bevölkerung in eine Art Komazustand versetzt wird. Dahinter steckt natürlich Beverly, die sich durch Carters (Colin Ferguson) Erkenntnis ihrer wahren Natur gezwungen sieht, Plan B zu aktivieren.

Ihr Endgame besteht darin, sämtliche Projekte und Geheimnisse Eurekas herunterzuladen. Als Zoe und Jo in Eureka eintreffen, finden sie die komplette Bevölkerung außer Gefecht gesetzt. Jetzt wissen wir, warum Allison keine Erinnerung daran hatte, was mit dem Impfstoff geschah! Nur: Beverly hat ihre Rechnung ohne zwei durchaus gefechtsbereite Wirtinnen gemacht.

Vor allem Zoe befindet sich wegen der Geschichte zwischen Jo und Zane bereits in einem vorgeglühten Zustand – eine Auseinandersetzung mit Beverly Barlow kommt ihr eigentlich gerade recht, um Dampf abzulassen! Zuerst nämlich muss Zoe alles à la John McClane (Bruce Willis in Die Hard) im Alleingang managen, weil Beverly es schafft, Lupo gefangen zu nehmen. Sowohl Vater als auch Tochter Carter erkennen, wer hinter Allisons Fassade steckt. Zoe kann sie sogar am Walkie-Talkie festnageln – durch Beverlys Sprechweise und Wortwahl. Das Katz-und-Maus-Spiel in GD ist zwar kein Action-Highlight, aber die Spannung bleibt trotzdem erhalten. Was konnte Beverly herunterladen, bevor Lupo sie unterbrach? Vielleicht etwas über die Titan-Mission oder über die Zeitreise?

Es bleiben noch genug Episoden, um das zu erfahren. Dennoch ist es eine traurige Nachricht, dass Eurekas Lauf nach der fünften Staffel ein Ende nehmen wird. Was wirklich hinter SyFys Entscheidung steckt, wird eine Zeitlang Thema vieler Diskussionen sein, genauso wie die Aufteilungen von Eureka-Staffeln und voreilige Meldungen aller Nachrichtendienste über eine sechste Staffel.

Eureka: Up in the Air (4×14)

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Up in the Air ist eine ganz besondere Eureka-Episode. Nein, nicht wegen irgendwelcher Referenzen auf den gleichnamigen Film oder weil George Clooney einen Gastauftritt hat. Es geht mehr um ein Versprechen, das mit Eurekas Vorspann seit Jahren in der Luft schwebt. Und endlich kann man sagen: In the air tonight! Ja, das Vorspann-Bild mit Sheriff Carter (Colin Ferguson) und einer Menge Objekte, die in der Luft schweben, scheint wie aus dieser vierzehnten Episode der vierten Staffel herausgeschnitten. Und wie wir nach der Wiederaufnahme der Eureka-Erzählung in diesem Sommer sehen können, schwebt die SyFy-Serie nicht in Gefahr, ihren Witz und Charme zu verlieren.

Dafür befindet sich die Eureka-Bevölkerung in einer unsichtbaren Gefahr, die in Gestalt eines vertrauten und netten Menschen tagtäglich begegnet: eines Menschen, in dessen Händen man seine Gesundheit und Wohlbefinden zu legen gewohnt ist. Die Rede ist natürlich von Allison, die immer deutlicher unter den Konsequenzen des Beverly-Treffens leidet. Obwohl: Ist es wirklich Allison, die mit den Menschen in Eureka interagiert? Plötzlich fehlen Allison ganze Zeitabschnitte. Sie scheint in Situationen und an Orten aufzuwachen ohne jegliche Erinnerung daran, wie sie dorthin geriet und was sie in diesen Zeitlücken getan hat. Denn wie wir am Ende der Episode erfahren, war sie in diesen Abschnitten gar nicht sie selbst, sondern Beverly, die über die Neuroimplantate – welche Allison zwar entdeckt, aber dann vergisst – an ihre Stelle tritt. Allison ist Beverly!

Jack hat nicht viel Zeit, über Allisons Zustand nachzudenken, denn ihm schweben die Fälle davon. Eigentlich beginnt der Tag traumhaft für den Eureka-Sheriff. Erst hat Henry seinen Jeep bzw. seine Metallteile in eine Art Panzer verwandelt, und dann meldet sich auch noch Andy mit einem Banküberfall, den es zu untersuchen gilt. Aber Carters Freude auf normale Polizeiarbeit währt nicht lange. Ein Banküberfall in Eureka bedeutet nämlich, dass die komplette Bank verschwunden ist. Anscheinend ist jemand hinter der Antimaterie her, die in einer Safebox deponiert wurde.

In seinem Jeep, den ihm von Henry überreichten Detektor im Gepäck, macht sich Carter auf, die Bank zu suchen. Er findet sie zwar, aber mehrere Meter über einem See schwebend! Wie dorthin gelangen? Nun ja, sein Jeep schwebt auch, so wie plötzlich alles Andere, was einen hohen Anteil an Schwermetallen enthält. Die Gravitationsprobleme werden offenbar durch die Antimaterie in der Bank und ein altes Gerät verursacht, das Dr. Parrish dort zur Aufbewahrung gab.

Was für eine Menge an Entertainment sorgt, sind nicht nur die wie immer guten Carter-One-Liner, sondern auch seine Interaktion mit Hilfssheriff Andy und der rein physische Situationshumor, den Colin Ferguson großartig meistert. Wie ein Trickfilmheld gerät er von einer prekären Situation in die nächste.

Der Fall der Woche korrespondiert indirekt mit der übergreifenden Handlung um die Titan-Mission. Wer in den Schwebezustand will, muss dafür physisch geeignet sein. Die Vorbereitungen befinden sich in der nächsten Phase: physisches Training! Lupo übernimmt hier die Regie, und es geht wie beim Militär zu. Obwohl Zane aus der Mission ausgeschlossen wurde, scheint er als Einziger fit genug zu sein. Seinerseits versucht er Jo (Erica Cerra) zu überreden, sich zu bewerben. Holly (Felicia Day) wird währenddessen sowohl von Fargo (Neil Gryaston) als auch von Parrish (Will Wheaton) heiß umworben, und dieses Beziehungsdreieck sorgt für eine Menge liebevolles Nerd-Drama…

Up in the Air ist als Ganzes gesehen eine weitere hervorragende Eureka-Episode, die Entertainment zum Dahinschweben bietet. Nur gut aufpassen, dass nicht auch wir das Schicksal von Carters Jeep erleiden, den wir am Ende neben der Internationalen Raumstation davon gleiten sehen… !

Eureka: Glimpse (4×13)

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Ein flüchtiger Blick: Nicht besser als mit Glimpse könnte man diese Episode beschreiben. Jeder bekommt hier Einblick in jeden – für einen flüchtigen Moment. Was aber sagt der Blick über den Blickenden selbst? Wenn zwei Figuren in einer Beziehung zueinander stehen oder eine solche anfangen wollen – wirkt der flüchtige Blick in die Innenwelt des Anderen dann hilfreich oder störend? Natürlich wandelt Eureka die kleine Portion Drama geschickt in humorvoll-romantische Verwicklungen um und vergisst darüber nicht, die drohende, noch unsichtbare Gefahr ins Spiel zu bringen.

Eigentlich wird die Gefahr am Ende der Episode ziemlich sichtbar, aber bevor wir dort anlangen, müssen wir uns anderen sichtbar gewordenen Sachverhalten widmen. Zum Beispiel der Tatsache, dass Zane und Jo (Erica Cerra) Nacht für Nacht miteinander verbracht haben, während die Woche zwischen zwei Eureka-Episoden verging. Und dass Fargo (Neil Grayston) und Holly (Felicia Day) nach dem schwierigen Start sehr gut miteinander auskommen. Die beiden stehen allerdings vor einer komplizierten Aufgabe: Sie bilden eine Art Jury, die aus einer Unmenge an Kandidaten und Bewerbern die zwanzig Besten auswählen muss, die dann an der Astraeus-Mission teilnehmen werden.

Wer nach Titan fliegen will: bitte bewerben! Zu Fargos Verdruss gehört ein gewisser Dr. Parrish (Will Wheaton) zu den hartnäckigsten Bewerbern. (Perrish zu Carter: First Fargo humiliates me, and now you won’t even let me masticate in peace!?)
Während der Bewerbungsgespräche bleiben Drohungen nicht aus, wie die des Experten in Gammastrahlung: Don’t make me angry, you wouldn’t like me when I’m angry! Marvels Stan Lee in der Gastrolle bringt diesen Satz aus The Incredible Hulk sehr überzeugend. Als Einziger hat sich aber vorerst Henry einen festen Platz auf der Titan-Liste gesichert. Und was ist mit Grace? Carter (Colin Fergusson): How is Grace? Henry: She is being amazing!

Abgesehen von dem hübschen Wortspiel bezieht sich dieses Gespräch indirekt auf ein Problem, vor dem Carter und Allison (Salli Richardson-Whitfield) stehen.  Wie sich herausstellt, hat Allison in dieser alternativen Eureka-Zeit ihr Buch über Weltraum-Medizin herausgebracht, und es wird als Bahn brechendes Werk gefeiert. Daher erwarten alle ihre Teilnahme am Flug nach Titan. Sie verzichtet aber auf die Bewerbung und die Mission. Carter wiederum kann nicht an dem „glimpse“ in ihre Träume vorbei! Diesen bekommt er bestätigt durch eine neue Technologie, die dank Zane die Sicherheitsmaßnahmen während des Titan-Projekts verschärfen soll. Es handelt sich um die Vorhersage zukünftiger Ereignisse, indem die Disposition von Personen zu gefährlichen, gar bösartigen Handlungen ermittelt werden kann; eine Art Verbrechensvorbeugung also.

Nun: Nicht nur Carter und Jo machen von der Technologie Gebrauch, sondern auch Fargo selbst. Um Holly während der Interviews mit seiner Kompetenz und Menschenkenntnis zu beeindrucken, greift er zu dem neuen Hilfsmittel. Das bringt ihm erst einmal einen Nackenklaps im NCIS-Gibbs-Style von Jo ein, denn das System scheint sich durch den intensiven Gebrauch zu überhitzen, und eine nukleare Katastrophe steht bevor. Wie kann man Hitze entgegen wirken? Mit Abkühlung. Eureka greift an diesem Punkt zu dem für die SyFy-Serie typischen dramaturgischen Trick: Eine belanglos scheinende, humorvolle Situation vom Anfang der Episode, in die Carter involviert war, erweist sich nachher dank Carter als Rettung im Fall der Woche. Also: Man denke an die kalte Dusche, die Carter abbekam… ! Gleichzeitig spiegelt die Erzählung um den schmelzenden Reaktor Jos Versuche, die Hitze zwischen ihr und Zane abzukühlen, aber in dem Fall scheint es nicht zu funktionieren.

Am Ende rettet Lupo Eureka, indem sie eine Kletteraktion in High Heels durchführt, und wird ihrerseits von Zane gerettet. Ende gut, alles gut? Nicht einmal annähernd. Während eines romantischen Augenblicks zwischen Allison und Carter, in dem sie sich definitiv gegen die Titan-Mission entscheidet und Carter ihre Gründe nennt, bekommt er einen dringenden Anruf von Henry.

Die Rekonstruktion des Harddrives von Zanes Erfindung ergibt ein flüchtiges, aber doch gespeichertes Bild, das Einblick in Allison bietet: mit der Einstufung als 99-prozentige Gefahr für Eureka. Zu hundert Prozent liegt das an dem Implantat von Beverly, aber was ist hier das Endspiel, und mit welchen Konsequenzen?

Eureka: O’ Little Town (4×10)

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In diesem Jahr macht SyFy den Zuschauern ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk und strahlt Weihnachtsepisoden sowohl von Eureka als auch von Warehouse 13 aus (das Review kommt heute Nachmittag). Viele Zuschauer haben sich gefragt, wie sich solche Episoden einfügen lassen in das Gesamtbild einer Sommerserie, die sich schon seit einiger Zeit in der Pause befindet? Nun: es handelt sich mehr oder weniger um Stand-Alone-Episoden, wobei Eurekas O’ Little Town durchaus in das Schema der vierten Staffel der US-Serie passt. Natürlich können die Fans keine großen Enthüllungen oder Bewegungen innerhalb des handlungsübergreifenden Erzählstrangs erwarten – und die bietet O’ Little Town auch nicht. Dafür aber gestaltet die Eureka-Episode einen liebevollen Ausklang des Jahres mit Carter & Co.

O’ Little Town ist im Grunde Carters Liebeserklärung an Eureka. Denn die Episode ist als Märchen inszeniert, das Carter selbst erzählt. Als er an dem verschneiten Weihnachtstag im Cafe Diem eintrifft, beschließt er, den gelangweilten Kinder darin ihren Aufenthalt mit einer Geschichte zu versüßen. Lustigerweise orientiert sich Carters Geschichte strikt an Eurekas Dramaturgie: Ein Experiment geht schief, was zu Anomalien führt und sich für die Bewohner zur Bedrohung auswächst.

Carters Erzählung mischt Weihnachtsmärchen und Alice im Wunderland und handelt von dem Glauben an alle guten Weihnachtsgeister. Außerdem enthält sie zwei Weihnachtsmänner: einen möglichen und einen tatsächlichen. Hinter Letzerem steckt in Wirklichkeit Taggert (Matt Frewer), der eine regelrechte Weihnachts-Obsession entwickelt hat. Und wenn Liebe zu Weihnachten und Glaube an den Weihnachtsmann auf wissenschaftliche Art und Weise zum Ausdruck kommen, dann ergibt sich daraus eben ein fliegender Schlitten namens Rudolph 2.1, der von Rentier-Hologrammen gezogen wird und für Chaos sorgt.

Taggerts Experiment mit der Verkleinerung von Weihnachtsgeschenken und die Arbeit eines mysteriösen Dr. Drummer aka Der mögliche echte Santa (Chris Parnell) führen in einer typischen Eureka-Wissenschaftskombination dazu, dass plötzlich alle Bewohner mitsamt der ganzen Stadt schrumpfen. So erscheinen Geschenkschleifen plötzlich überdimensional und gefährlich! Niemand kann die Stadt verlassen.

Zu Beginn der Carter-Story können Sheriff Carter und Zoe nicht zur alljährlichen Familienversammlung fahren, weil das elektromagnetische Feld um Eureka regelrecht zu spinnen anfängt. Also muss man eine Lösung finden. Die Situation spitzt sich ausgerechnet während der von Fargo organisierten Global Dynamic’s Holiday Party zu…

Außerdem bekommen im Laufe der Episode alle das perfekte Geschenk und versuchen festzustellen, wer der heimliche Weihnachtsmann ist, der ihre Wünsche so gut kennt. Nun: ohne zu viel zu verraten, sage ich nur, dass Weihnachtsmänner, die uns so gut kennen, immer in unserer Nähe zu finden sind!
Natürlich ist diese Eureka-Episode vorhersehbar und hat ein Happy-End – aber wer noch nicht in Weihnachtsstimmung ist, für den gibt Eureka wirklich sein Bestes, um das zu ändern. Und es gelingt.